Reiseberichte

Frühjahr 2011 Einführungstörn

Unser Einführungstörn im Frühjahr 2011 ab Mesolonghi, unserer momentanen griechischen Basis, hat nach Ithaka, der Insel des Odysseus, über Kefalonia, Rund Zakynthos zurück nach Mesolonghi geführt.

Bei sehr ruhigem, eher heissem Frühjahreswetter haben wir uns den Umständen entsprechend  (Hitze) eher von Bucht zu Bucht gehangelt. Wind hatten wir während den 6 Tagen keinen, resp. viel zu wenig zum Segeln.Alle neu installierten Systeme an Bord haben funktioniert.

Der Ablauf des Törns anhand einiger ausgewählten Bilder

Angereist sind wir mit dem Auto bis nach Ancona. Vollgeladen mit Material für die SY Thaani.

Dann mit der Superfastfähre nach Patras Griechenland. Die Strecke wird in weniger als 24 Std zurückgelegt, fast eben.

 

 

 

 

Die Superfastfähren sind hauptsächlich für den LKW Transport gebaut. Gegen 75 40 Tönner passen da rein.

 

 

 

 

 

 

Für uns Autofahrer bleiben nur die Decks “unter” Wasser. Steil nach unten in den Schiffsbauch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr zweckmässig eingerichtete Kabinen.
Man kommt den Ferien auf sehr entspannt Art näher.

 

 

 

 

 

 

Sogar für Camper ist auf einer Aussenplattform Platz für Camping an Bord.

 

 

 

 

 

 

Ablegen ab Ancona

 

 

Nach der Ankunft in Patras über die anlässlich der Olympiade gebaute Brücke die den Golf von Korinth überspannt. Die Maut von € 12.50 ist für die Griechen wohl zu teuer, oder die nach wie vor fahrenden Fähren sind entsprechend billiger.

Schön anzusehen, aber letztendlich von wenig Nutzen.

 

 

 

Die neue Nespresso Maschine hat den Test auf hoher See, ohne Wellen wie man sieht, glänzend bestanden.

 

 

 

 

 

 

Unser erstes Ziel auf diesem Törn, Ormos Vathy auf Ithaka, der Heimat des Odysseus. Auf den meisten Ionischen Inseln sind die Häuser nicht älter als 50 Jahre. 1953 hat ein schweres Erdbeben alle alten Gebäude fast komplett zerstört.

 

 

Ormos Vathy war ein bischen “laut”. Tavernen und Diskos haben um die wenigen Touristen mit ensprechender Laufstärke der Musik gebuhlt. Da schien uns die nördlich davon gelegene, stark bewaldete Bucht die besser Lösung. Und baden konnte man auch im 23° warmen Wasser.

 

 

 

Zufrieden und entspannt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In allen Gärten blüht es in allen Farben

 

 

 

 

 
Für eine kurze Stippvisite an Land in Vathy haben wir die SY Thaani vor Anker in der Hafenbucht zurückgelassen.

 

 

 

 

 
Sie haben Zeit die Griechen. Zu heiss zum Arbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Ob er wohl so ausgesehen hat, der Odysseus. Auf jeden Fall lockt er viele Touristen auf die Insel, nicht der aus Bronze sondern der aus der Ilias von Homer

 

 

 

 

 

Viele Kapelllen an relativ abgelegenen Orten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Ithaka haben wir im Hafen Poros auf Kefalonia einen Nachtstop eingelegt. Der Hafen war weitaus besser als in den Führeren beschrieben.
Das erstaunlichste war aber ein sehr initiativer Hafenmeister. Der Hafen tip top in Schuss, Wasser an den Anlegestellen, sanitäre Anlagen in unmittelbaren Nähe, blitzsauber.
Die Liegegebühr für eine Nacht, inkl. Wasser, betrug € 10.34 !!!!! pro Nacht.
In Kroatien kostet Liegen an einer Boje in einer gottverlassenen Bucht ohne Restaurant ein Mehrfaches. Von den Hafengebühren in Frankreich und Italien ganz zu schweigen.
Ein touristisches Highlight auf Zakynthos. Ein rostiges Schriffswrack aus den 20 er Jahren ?  in einer absolut einmaligen Bucht. Dank schneeweissem Sandboden, 6 – 10 Meter Wassertiefe entsteht so ein türkisfarbenes Wasser das jeden Vergleich mit tropischen Buchten besteht.

Täglich werden hunderte von Touristen mit grossen und kleinen Booten hingeschippert. Ein Kommen und ein Gehen ohne Ende.

So schön es auch war, für uns war es definitiv zu lärmig und stressig, sao dass wir eine Bucht weiter südlich zum Ankern angelaufen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sabine ist an Land geschwommen, ich habe ein paar Runden ums Boot gemacht, man weiss ja nie bei dem Verkehr.

 

 

 
Ein letzter Blick, fast ohne Touristenboote

 

 
Gleich um die Ecke haben wir eine enge, sehr gut geschützte Bucht gefunden. Da alle Segler dieselben nautischen Führer konsultieren, trifft man immer wieder die selben Boote an!!!

In dieser sehr abgelegenen Bucht auf der Westseite von Zakynthos war das Wasser sehr klar und sauber, und warm.
Das befestigen der Landleine, die Bucht war zu eng um frei zu schwojen, war mit einer ordentlichen Kletterei verbunden.

 

 

 

 

 

 

Auf diesem Törn haben wir hauptsächlich an Bord gekocht und gegessen.

 

 

 

 

 

 

 

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