Reiseberichte

Caledonian Canal. Freunde und Bruch

Freunde und Bruch.

Die Freunde sind aus Glasgow über die Hügel und Berge nach Banavie zu uns gestossen. 7 Tage schottische Highlands vor uns.

Von links nach rechts: Regina, Lydia, Heinz, Christa, Sabine, Paul, Kurt

Von links nach rechts:
Regina, Lydia, Heinz, Christa, Sabine, Paul, Kurt

BRUCH. Auf dem Schiff ausgerutscht und die Elle war sauber durch. Kurt und Regina mit sabine im Auto ins Spital nach Fort Williams. 2 Std später mit Gips wieder an Bord.

BRUCH. Auf dem Schiff ausgerutscht und die Speiche war sauber durch. Kurt und Regina mit Sabine im Auto ins Spital nach Fort Williams, wir mit dem Boot weiter den Canal hoch. Gute 3 Std später mit Gips wieder an Bord.

 

Christa hat auf der Thaani gewohnt. Lydia, Regina Heinz und Kurt in wechselnden Unterkünften entlang dem Kanal. Hier ein "luxuriöses Bed and Breakfest (im Wintergerten)

Christa hat auf der Thaani gewohnt. Lydia, Regina Heinz und Kurt in wechselnden Unterkünften entlang dem Kanal. Hier ein “luxuriöses Bed and Breakfest (im Wintergerten)”

Mit direkter Kontrolle des Bootes, am Steg vor dem Haus festgemacht.

Scfhottisches Frühstück für alle, mit direkter Kontrolle des Bootes, am Steg vor dem Haus festgemacht.

Und direkt dahinter der Ben Nevis. Höchster Berg im UK.

Und direkt dahinter der Ben Nevis. Höchster Berg im UK.

Die einen müssen fahren die andern schippern.

Die einen müssen fahren die andern schippern.

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Am ersten Tag, bei Sonnenschein und warmem Wetter haben wir einen Tagesausflug auf die Insel Skye, innere Hebriden, gemacht. Hauptziel war das Schloss des McDonald – Clan. Auf Skye, im Norden der Insel leben auch noch die McLean. Nicht gerade in Freundschaft verbunden mit dem McDonald Clan. 700 Jahre Mord und Totschlag. Dieses Muster haben wir auf unserer gesamten Highland Tour angetroffen. Familienclans und deren Streitigkeiten. Einig sind sich die Schotten wohl nie.

 Insel Skye, innere Häbriden

 

Caledonian Canal

Wir sind in 2 Tagen durch den Caledonian Canal durchgefahren. Bei schönstem Wetter. Es waren erstaunlich wenige Boote unterwegs. An den Canaltreppen haben sich die Boote dann aber doch gestaut. Der Caledonian Canal besteht zum grössten Teil aus Lochs (See). Das grösste davon Loch Ness. Leider haben wir das Monster Nessie nicht gesehen.

Hier die Kanalstrecke

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Loch Laggan und Loch Ness machen fast 2/3 der Strecke aus.

 Caledonien Canal

Hier die Bilder der Kanalfahrt. Bei schönstem Wetter und bester Laune. Das Schleusenpersonal war nicht immer auf der Höhe. Die Kanalfahrer warten lassen wegen einer “Sitzung !!!!!!” oder das Schleusentor kurz (ca.15m davor) vor der Einfahrt in die Schleuse wieder schliessen um wartende Schiffe von unten hochzuschleusen (wir haben dann 3 Std. gewartet). Und neben den vielen freundlichen Schleuser hat es auch die grantigen Schotten gegeben. Man sollte alle in den Götakanal (Schweden) zur Ausbildung schicken.

Kurz vor Inverness dann eine Kuriosität. 1 Sm vor dem Hafen wurden wir an einer Brücke gestoppt. Kein Durchkommen mehr. Über Nacht vor der Brücke (nicht darunter) auf kühleres Wetter warten. Die Brücke hat geklemmt weil durch die direkte Sonneneinstrahlung die Ausdehnung des Eisens ein Öffnen verunmöglicht hat. Tags darauf ging sie wieder problemlos auf.

Am nächsten Tag sind wir zu unsere 2 1/2 tägigen Highlandtour aufgebrochen. Thanni blieb im Hafen von Inverness.

Dazu mehr sobald ich die vielen Bilder aufgearbeitet habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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