Atlantiküberquerung

Seetag 17 – Essen im Überfluss

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Es wird immer wärmer und feuchter je näher wir der Karibik kommen. Es bleiben noch ca. 825 SM bis zum Ziel. Es wird sicher etwas mehr, weil wir vor dem Wind leicht kreuzen müssen. Mit den stärkeren Winden hat sich die Batteriesituation entschärft. So sind wir zuversichtlich, dass wir unseren Rückflug am 10.12.2015 erwischen.

An Bord herrscht Routinealltag. Die Segelmanöver bereiten keinerlei Probleme mehr, alles geht schnell und präzise ab. Gestern Nacht mussten wir nach 4 Tagen erstmals den Parasailor wieder runternehmen. Leicht zu viel Wind und schwarze Gewitterwolken um uns rum. Diese Wolken haben sich dann Richtung Südwest verzogen, nicht aber der Wind er hat konstant über 20/22 ktn geblasen.

Erst nach dem setzen von Grosssegel und Genua haben wir sofort gemerkt was wir am Parasailor hatten. Speed, kein Geschaukel und keine knallenden Segel. Wir haben den Sonnenaufgang abgewartet und dann den Parasailor wieder gesetzt.

Wir haben ein Problem. Zuviel Food. Zuviel tiefgefrorenes Fleisch. Ich denke wir laden ein paar Fische zum Mitessen ein.

Wir denken, dass wir am 08.12.1205 in Martinique, Marina Marin ankommen. Wir werden nicht ins Ziel nach St.Lucia segeln, die Organisation der Reparatur des Motors hat Vorrang.

Nik, Paul, Rolf

Sonnenuntergänge und Aufgänge sind einmalig. Und das Licht am Ende des Tages sowieso

Sonnenuntergänge und Aufgänge sind einmalig. Und das Licht am Ende des Tages sowieso

 

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