Reiseberichte

Im Süden der Südinsel

Von Tekapo sind wir Richtung Meer. Danach Südwärts.

Ein paar weitere Details zum Camper

Wir haben einen Aussengrill / Kochplatte. Optimal zum Aus – und Einschieben

Man kann es als Grill verwenden

oder als Kochstelle. Betrieben mit dem Gasnetz des Campers

Kalksteinformationen Omarama

Erste Haltestelle eine Kalksteinfelsenformation. Durch das jahrtausende Auswaschen durch Regen entstehen bizarre Formationen

Keine paar Kilometer weiter ganz neue Weingüter. Die Farmer versuchen immer wieder neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Die Natur dafür ist mehr als reichlich vorhanden.Der Pinot gris war sehr gut.

OAMARU Wie in vielen Stadten des Südens kann man vereinzelt die Baustruktur der “Pioniere” entdecken.

Durch den Goldrush um 1880 war viel Geld im Land. Da fast ausschliesslich Engländer und Schotten in den südlichen Regionen waren, fiel der Baustil entsprechend aus.

DUNEDIN (gälisch). Auf Englisch Edinbourgh. Als erstes sind wir auf den äussersten Zipfel einer Halbinsel gefahren um Albatrose zu sehen.

Bis 180 cm Flügelspannweite, auf einer Seite!

Hier in Portobelle haben sie die Nistplätze der Albratosse wie ein Hochsicherheitsgefängnis verbarrikadiert. Keine Maus kann rein und die Vögel stören oder die Eier fressen.

Nistendes Paar Königsalbratose. Nur alle 2 Jahre 1 Ei. Albatrosse können über 50 Jahre alt werden. Die neuseeländischen Albatrose sobald sie flügge sind fliegen sie nach Chile. Dort bleiben sieca. 8 Monate. Danach zurück nach Neuseeland rund um die Antarktis immer mirt dem Wind.

Flugkünstler

Die fliegen ziemlich schnell und ohne jeglichen Flügelschlag. Segler vor dem Herrn

Und hier sieht man die Grösse eines ausgewachsenen Albatros. Ca. 8 bis 9 kg Körpergewicht, bis zu 3.6 m Gesamtflügelspannweite. Albatrose können über 1000 km am Tag segelnd zurücklegen

Wir kommen um die Kurve, steht doch tatsächlich ein Kreuzfahrer ca. 100 m vor uns. Die Sundausfahrt geht ca. 20m an Land vorbei.

Die Schottenstadt. Es gibt noch einige Gebäude aus der Zeit 1890 bis 1910.

Wie den Bahnhof. In reinem schottischen Baustil erbaut.

Alle Granitsteine wurden aus Aberdeen eingeführt.

Züge fahren keine fahrplanmässigen mehr. Nur Touristenzüge und Güterzüge mit Container. Mehrheitlich Fleisch von Schafen und Hirschen.

Auch dies eine”neuseeländische” Art der Tierhaltung. Ca. 250 Milchkühe werden auf engstem Raum gehalten bis alles Gras abgegrast und gedüngt ist, dann geht es auf die nächste Weide. Ställe kennen die Farner hier nicht, Die Tiere sind das ganze Jahr draussen.

Der nächste Bericht kommt direkt vom Bauernhof, wir treffen Helen und Allen, Farmergeneration der ersten Stunde

Bis bald

Paul

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