Reiseberichte

Golden Bay bis Wellington (Nordinsel)

Golden Bay

Am oberen äusseren Nordwestlichen Teil befindet sich der Abel Tasman Nationalpark und weiter oben dann die Golden Bay. Strände und Tidengebiete wie an der Nordsee.

Nach der Goldem Bay geht es zurück nach Picton und dort mit der Fähre auf die Nordinsel

Ebbe an der Prohara Beach

Alles verdorrt. Die Farmer füttern bereits das Winterfutter.

Man sieht ab und an Herden mit bis zu 500 Tieren. Die brauchen täglich eine ganz schöne Menge an Heu wenn kein Gras wächst.

Auch bei den Schafen, nichts mehr Grünes

Bei Ebbe entstehen riesige Marschgebiete. Aber Vorsicht, bei Flut kommt das Wasser ziemlich schnell zurück

Mensch, Hund und Quad gegen Schaf. Das geht ruck zuck mit dem Zusammentreiben.

Nach getaner Arneit rückt das Trio wieder ab. Die Hunde seien kurzhaarige Border Collies. Was auffällt, sie sind enorm schnell.

Cap Farwell

Cap Farwell und im Hintergrund die Sanddünen die Jahr für Jahr weiter in Richtung Marlborough Sound wachsen.

Wir waren an diesem Tag zu Fuss in diesen Hügeln direkt hinter der Küste unterwegs. Ist man auf einem Hügel, kommt gleich der nächste usw.

Durch die Hügel des Hinterlandes

Wharariki Beach bei Flut

Und auf den Hügel die vom dauernden Westwind gekrümmten Ginster

Wharariki Bucht Teil 1 Es war noch Flut. Also zurück zum Camper (20 min) und ca. 5 Std später wieder an den Strand

Tags darauf Strandtag. Mövenfütterung. Die sind hier in Neuseeland genau so hungrig. Anders sind hier nur die Mücken. Die sind wirklich “lätzgfederet!!!”. Denn hier im Süden beissen sie mich und nicht wie im Norden ausschliesslich Sabine!!!!

Ist doch tatsächlich beim Frühstück eine hünerartiger Vogel an uns vorbeispatziert.

Als er gemerkt hat dass er beobachtet wird ist er abgehauen.

Von hier geht es nun auf die Fähre in Picton und über die Cook Strait in ca. 4 Stunden  bis in den Hafen von Wellington.

Frühmorgens in der Warteschlange zum Einschiffen

Ca. 1 Std dauert es bis man aus dem Marlborough Sound raus kommt (Foto durfch die Bootsscheibe)

Kurz vor der Cook Strait. 35 Knoten Wind und heftiger Seegang.

Dort hatrten wir 3 Parkplätze vorgeplant und wollten den Camper für 24 Std abstellen. Da wir als ziemlich letztes Fahrzeug aus der Fähre gekommen sind, und gefühlt alle in Wellington parken wollten. war absolut kein Parkplatz mit Übernachtung mehr zu finden. Sind wir halt weiter.

Weiter geht es am Vulkan Mt Egmont vorbei, dann ins Landesinnere in Richtung Osten

Bis bald

Paul

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